Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Tja, jetzt fängt die Zeit wieder an, in der es hier richtig laut wird... [fire]

Die paar Tage Regenwetter waren echt ein Segen, aber jetzt geht der Terz wieder von vorne los. [nope] Wäre ja schon was, wenn die Kids und ihre Eltern nur draußen laut wären, aber das reicht natürlich nicht. Man muss natürlich auch wie eine Elefantenherde durchs Treppenhaus trampeln und in einer Tour mit den Türen knallen... Ich habe sogar das Gefühl, als ob es in letzter Zeit mit dem Lärm schlimmer geworden wäre. Oder ich bin noch empfindlicher geworden... Auf jeden Fall werden die Sommermonate noch richtig spaßig...

Jetzt kann ich es immer weniger abwarten, hier endlich wegzukommen. Meine Frau macht sich heute auf den Weg in die Heimat, um schon mal den Dachboden auszuräumen und für den Dachdecker vorzubereiten. Wenn alles klappt, wird das Dach diesen Sommer schon gedeckt. Wenn das erledigt ist, können wir uns langsam um den Dachboden kümmern und konkreter planen, was und wie es gemacht werden soll. Soll ja am Ende mein Refugium werden, also muss das ordentlich geplant werden. [grinsen]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von MartyMcFly »

Dann lässt es sich vielleicht leichter ertragen, wenn du weißt, du musst nicht ewig dort wohnen [yeshappy]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

MartyMcFly hat geschrieben: Mi 17. Mai 2023, 20:06 Dann lässt es sich vielleicht leichter ertragen, wenn du weißt, du musst nicht ewig dort wohnen [yeshappy]
Diese Denke ist bei mir irgendwie noch nicht so richtig angekommen. [hmm] Aber recht hast du auf jeden Fall. Ich vermute, dass das spätestens dann bei mir ankommen wird, wenn ich direkt an den Planungen beteiligt bin, es also unmittelbar um den Dachbodenausbau geht. Davon mal abgesehen werde ich, wenn es so weit ist, auch hin und wieder vor Ort sein.

Wann es tatsächlich an den Umzug geht, ist aber nach wie vor in der Schwebe. Da können wir noch gar nichts konkret planen. Dementsprechend muss ich mich mit den Gegebenheiten hier erst mal abfinden, da bleibt mir nichts anderes übrig. Aber wie du schon sagst, ein Ende ist in Sicht. [yess]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Nachdem ich es gestern Abend geplant hatte, habe ich heute mal ein kleines Experiment gewagt: Ich habe mir mein Notebook geschnappt, bin nach Frankfurt gefahren und habe mich zum Arbeiten in die Zentralbibliothek gesetzt. [yeshappy]

Eigentlich hatte ich zuerst nur nach Cafés gesucht, in denen man auch arbeiten kann und vor allem darf, bin dann aber durch einen Eintrag in irgendeinem Forum darauf gekommen, es mal mit einer Bibliothek zu versuchen. Zwar gibt es in Mainz auch eine, aber die hat wohl sehr wenige Plätze, die immer schnell belegt sind. Und da ich ohnehin das Deutschlandticket habe, bin ich einfach noch mal nach Frankfurt gefahren.

Die Stadtbücherei ist einfach zu erreichen, man kann sich dort kostenlos ins WLAN einloggen und hat an den Plätzen auch direkt Steckdosen. Man braucht nicht zwingend einen Bibliotheks-Ausweis, aber ich habe mir trotzdem mal einen machen lassen, weil ich mir sicherlich auch mal ein paar Bücher ausleihen werde. Ist mit 20€ pro Jahr echt nicht der Rede wert.

Mit den Arbeitsplätzen ist das allerdings so eine Sache. Am bequemsten ist es natürlich an den Tischen, wenn man am Notebook arbeiten will. Da gibt es im 1. Stock eine Fläche, auf der mehrere Tische stehen, aber die waren mit Schülern besetzt, die nicht gerade leise waren... Hat mich zuerst ein bisschen genervt, aber später (bevor ich abgehauen bin) waren die wohl ruhig. Anscheinend waren die gerade erst angekommen und haben sich erst mal unterhalten, bevor sie mit dem Lernen angefangen haben. Dann gibt es noch seinen Gruppenlernraum, ebenfalls mit Tischen, aber der war auch schon voll besetzt, als ich ankam. Also habe ich mich an so einen Fensterplatz gesetzt. Die haben da an den Fenstern so "Theken" angebaut, an die man sich setzen kann. Das Dumme ist nur, dass die ein bisschen zu hoch bzw. die Stühle zu niedrig sind. Wirklich ergonomisch ist das nicht, aber beim nächsten Mal werde ich mir vielleicht ein Sitzkissen oder mein Ballkissen mitbringen. Dann sollte es passen.

Jedenfalls habe ich da eine Weile gesessen und gearbeitet, bis mich das Pärchen neben mir genervt hat. Dann habe ich mich an einen anderen Platz gesetzt und schließlich auch an einen Tisch, an dem es viel bequemer war. Aber da war ich mit meinem Text schon so gut wie fertig. Am Ende bin ich dann zurück ins Erdgeschoss und habe mich da auch an so einen Thekenplatz gesetzt, dort aber nur gefrühstückt.

Nun ja, von der Lautstärke war es okay, mit Kopfhörern sollte es vermutlich noch besser sein. So oder so ist es kein Vergleich zu der Geräuschkulisse, die ich hier mit Bolzplatz, Spielplatz und Kita habe... Wahrscheinlich muss ich beim nächsten Mal einfach früher da sein, dann sollte ich in dem Gruppenlernraum einen Platz finden, der anscheinend der ruhigste Ort dort zu sein scheint. Zumindest haben da wohl nur Einzelpersonen gesessen, die nichts miteinander zu tun hatte. Werde das auf jeden Fall noch mehrfach testen und dann entscheiden, ob ich dort öfter arbeiten werde. Aber zumindest habe ich damit schon mal eine Option für den Sommer gefunden, wenn es hier bei uns drunter und drüber geht.
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Tatsächlich war ich letzten Donnerstag noch mal in der Bibliothek und war so zeitig dran, dass ich in diesem hinteren Raum einen richtigen Schreibtischplatz ergattert habe. War natürlich wesentlich bequemer, als an diesen "Theken". [yeshappy]

Mit der Zeit wurde es zwar voller und ein paar Leute haben ein bisschen genervt, aber alles in allem konnte ich ganz gut arbeiten. Ich habe so ziemlich genau fünf Stunden konzentriert gearbeitet, dabei Frühstück gemacht und habe dann langsam zusammengepackt, weil ich noch was essen gehen wollte. Animiert durch das Mädel, das in der Bibliothek neben mir saß und auch solche Teile hatte, bin ich anschließend noch zu Saturn und habe mir diese Earbuds geholt. Mein Modell heißt zwar ein bisschen anders, aber die scheinen baugleich zu sein und kosten genauso viel. Aber für 60€ kann man da echt nicht meckern. Mittlerweile schwöre ich ja auf Soundcore, weil ich für zu Hause auch die Life Q30 habe. Die ANKER-Produkte mag ich ohnehin, hatte von denen auch schon mehrere ergonomische Mäuse und Ladegeräte und -kabel.

Jedenfalls haben beide Kopfhörer ein recht gutes Anti-Noise-Cancelling, sodass man von Umgebungsgeräuschen nur noch sehr wenig mitkriegt. Da ich die großen Teil aber nicht auch noch mitschleppen will, habe ich mir jetzt zusätzlich die Earbuds geholt. Wenn ich die in der Bibliothek benutze, sollte das Arbeiten noch besser von der Hand gehen. Außerdem kann ich die Teil ja auch in den Öffis benutzen, was auch ganz gut ist, wenn ich die Geräuschkulisse abdämpfen will.

Apropos Geräuschkulisse: Gestern Abend war es mal wieder so weit – ich musste von zu Hause flüchten... Es wurde einfach alles zu viel: Draußen haben die "netten" Nachbarn aus dem anderen Haus ihre Gartenmöbel aufgebaut und das halbe Viertel beschallt, dann noch das Kindergeschrei, das auch aus unserem Haus kam, und außerdem ist irgendwer im Haus mal wieder wie dein Depp rumgetrampelt, was durch die Decken und Wände dröhnt, dass es einem direkt in den Kopf hämmert... Ich nehme an, dass das auch ein Kind ist, kann es aber nicht zuordnen.

Also habe ich mich angezogen und bin nach draußen, runter an den Rhein. Dass da auch viel los sein würde, war mir zwar klar, aber dort war es dann auch nervig. Da hatten sich wohl mehrere Leute getroffen, laute lateinamerikanische Musik am Laufen und die ganze Zeit getanzt. Und das waren nicht nur ein paar Leutchen, sondern richtig viele wie bei einem Flashmob. Kurzerhand bin ich dann rüber auf die andere Rheinseite, wo zwar auch einiges los war, ich aber eine Bank fand, um ein bisschen runterzukommen. Mit der Zeit war dort dann auch nicht mehr so viel los. Nach einer guten Stunde bin ich dann zu Hause angekommen, da hatten die Idioten von gegenüber ihre Versammlung bereits aufgelöst. Angefangen hatten die aber schon gegen 11 Uhr vormittags...

Jedenfalls werde ich jetzt mal (auch wenn es spießig ist) eine Lärmprotokoll anlegen, das man beim Vermieter dann online eintippen kann. Es kann halt einfach nicht sein, dass sich hier einzelne Leute so viel rausnehmen und damit alle anderen stören, und ich am Ende aus meinem eigenen Zuhause flüchten muss. [fire] Eigentlich sollte man zur Ruhe kommen können, wenn man nach Hause kommt. Aber das ist hier einfach nicht möglich. Sollte der Vermieter solch ein Verhalten dulden und nichts unternehmen, werden wir ganz einfach die Miete mindern – und das dann dauerhaft. Aber das werden wir mit unserer Rechtsschutz auch noch abklären. So oder so: Mir geht der ganze Mist hier nur noch auf die Nüsse... [nope]
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Sponskonaut hat geschrieben: Mo 29. Mai 2023, 13:02 Jedenfalls werde ich jetzt mal (auch wenn es spießig ist) eine Lärmprotokoll anlegen, das man beim Vermieter dann online eintippen kann.
So, jetzt habe ich tatsächlich mal für acht Tage Protokoll geführt und werde das entsprechend einreichen. Man soll dafür die Vermieter-App benutzen, jedenfalls steht das auf deren Webseite. Meine Frau hat Ding bei sich installiert, also werden wir das auf diesem Wege machen. Ist mir jedenfalls echt zu blöd geworden mit den Idioten von gegenüber. Kann einfach nicht sein, dass die sich aufführen, als hätten sie den Platz vorm Haus für ihre Gartenfeiern mitgemietet... [fire]

Was unseren nächsten Umzug bzw. die Renovierung des alten Hauses betrifft, bekommen wir natürlich immer mehr Input von außen. Ein Faktor, den wir bisher außer Acht gelasse haben, ist, dass meine Schwiegermutter mit dem ganzen Ausbau mehr oder weniger alleine dasteht – und ohnehin nicht wirklich stressresistent ist. Die Idee vom Mann einer Cousine meiner Frau wäre, dass man den Schuppen draußen ausbaut oder die Mutter solange dorthin ausquartiert. Allerdings geht das auch nicht so wirklich. Und nun kommt meine Idee: Statt den Dachboden (mitsamt Badezimmer und entsprechenden Leitungen) auszubauen, könnte man die Scheune abreißen und ein Tiny House hinstellen. Das wäre wirklich mein Traum! [yeshappy] Und vor allem könnte man ganz in Ruhe machen. In der Zeit würde ich mich im alten Kinderzimmer meiner Frau einquartieren und das Projekt Tiny House dann so nebenbei vorantreiben. Sollte ich dann im Alter keine Lust mehr darauf haben, könnte man es im Zweifelsfall noch an Urlauber vermieten. So weit die Theorie...

Jedenfalls ist noch nichts in Stein gemeißelt. Ist dann auch noch die Frage, ob es dieses Jahr mit dem neuen Dach überhaupt schon klappt. [hmm] Definitiv liegt noch ein langer Weg vor uns, aber ich vermute, dass wir am Ende schon umziehen werden, wenn einfach nur das Dach gemacht ist. Alles andere wird man dann sehen. So oder so denke ich nicht, dass wir erst umziehen, wenn vor Ort schon alles wunschgemäß steht.
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Nachdem es hier nun immer "wilder" geworden ist, habe ich gestern tatsächlich ein Schreiben mitsamt Lärmprotokoll aufgesetzt, das ich morgen dem Vermieter schicken werde. Es geht einfach nicht an, dass die feinen Nachbarn von gegenüber einen derartigen Karneval veranstalten und das ganze Viertel beschallen. Die letzten drei Tage hat es so ausgehen, als würde da ein Sommerfest veranstaltet werden: aufgebaute Zelte, Planschbecken und entsprechender Lärm...

Jedenfalls geht das Schreiben morgen raus, inkl. Ankündigung einer Mietminderung, sofern der Vermieter nichts unternimmt. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die drei, vier Mitparteien, die da immer Krach machen, plötzlich damit aufhören. Und wenn hier schon keine Ruhe einkehrt, dann sollte es wenigstens monetär eine Entschädigung geben.

So oder so befeuert das meine Fluchtgedanken... Ist hier schlicht und ergreifend keine Wohnqualität.
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Tja, bin gerade etwas gefrustet wegen unseres Vermieters bzw. der Gesellschaft... [nope]

Eigentlich hätte heute jemand kommen sollen, um die gebrochene Klobrille auszutauschen, tatsächlich kam aber niemand. Finde ich schon echt daneben, weil es nun mal auch Leute gibt, die sich für solche Termine extra freinehmen. Ist bei mir jetzt nicht so tragisch, weil ich in der Regel von zu Hause aus arbeite, aber zum einen ist das nicht immer der Fall, und zum anderen bin ich mittlerweile ja auch öfter unterwegs. Dass da nicht mal eine kurze Meldung kommt, dass man es eventuell nicht schafft, ist schon ziemlich armselig.

Was aber immer geht, ist, dass die in den warmen Monaten zweimal die Woche ausrücken, um die Hecken zu stutzen. Finde das eh total dämlich, hier alles bis auf wenige Millimeter runterzuschneiden. Ist für die Insekten nicht gut und bspw. für Igel auch nicht. Zudem fangen die immer in der Früh schon an, mit ihrem lauten Gerät rumzuhantieren. Wie gesagt, das machen die regelmäßig. Aber mal Reparaturtermine einhalten... Hatte auch einen ganzen Monat gedauert, bis die mal die scheppernde Heizung gemacht haben.

Da bringt es auch nichts, dass man Reparaturaufträge in einer App auslösen kann. Tatsächlich muss man in dieser grandiosen App für jeden Auftrag einen eigenen Termin ausmachen... [rollendeaugen] Das heißt, heute hätte der WC-Sitz ausgewechselt werden sollen, am Freitag wollten die nach der Spülung gucken, die auch nicht richtig funktioniert.

Es wird wohl echt Zeit, dass wir endlich umziehen. Allerdings wird das noch eine ganze Weile dauern.
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Re: Nachbarn, Umzüge & andere Unannehmlichkeiten...

Beitrag von Sponskonaut »

Tja, was soll ich sagen? Mit den wärmeren Temperaturen wird es draußen wieder lauter – viel lauter...

Es war in den letzten Tagen wirklich mal wieder extrem nervig, was bei Bolzplatz, Spielplatz, Kita und den "lieben" Nachbarn von gegenüber aber auch kein Wunder ist. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, meine guten ANC-Kopfhörer aufzusetzen und auf Youtube irgendwelche Relax-Musik zu hören. Einfach nur, um Ruhe in meine Gedanken zu bringen und gescheit arbeiten zu können.

Aber auch hier im Haus wird es gefühlt immer ätzender. Ständig werden die Türen geschmissen, es wird rumgetrampelt, dass es richtig dröhnt, und überhaupt ist immer irgendwas. Sei es, dass draußen fünfmal im Monat irgendwas im Garten gemacht wird, oder dass die Kids wie die Bekloppten durchs Treppenhaus trampeln. Fakt ist: Es wird einfach keine Rücksicht genommen...

Ich freue mich jetzt schon wie Bolle, dass ich zumindest mal zwei Wochen davon nichts mitkriege. Wird eh schon anstrengend genug, nach dem Urlaub wieder in den Flow zu kommen und ensprechend Leistung abzuliefern. Aber ich muss ja auch in Zukunft ungestört arbeiten können, um auf mein Geld zu kommen. Na ja, es bleibt spannend...
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