Auch diese Folge wurde einfach klasse umgesetzt! Ja die Krankheit des Profs. ist wirklich ein Schock wenn man diese Folge zum ersten mal sieht und die fortsetzung nicht kennt.
Und die Tatsache mit der Vergangenheitserde und Quinns jüngeren Ich finde ich auch clever. Soweit ich weiß dreht sich die Erde irgendwie langsamer (?) Hab die Folge jetzt lange nicht gesehen daher weiß ich das jetzt nicht so genau. Aber auch komisch das genau das selbe passiert wie auf Quinns Erde.
Quinns Mutter ist die selbe wie im "Pilotfilm", in "Exodus", in "Woher kommst du Quinn?" und "Der letzte Slide". Da wurde sie von Linda Henning gespielt. In "Im Reich des Hexenmeisters" und "Endlich Zuhause?" wird sie von Deane Henry gespielt.
Quinns Vater sieht ja auch anders in S1/S2, S3 und S4 aus. Und vom Mallory in S5 gibts auch wieder einen anderen Vater was auch Logisch ist.
Schau mal hier im Familienstammbaum nach!
[27] Der Schutzengel/The Guardian
- Alexslider
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Re: [27] Der Schutzengel/The Guardian
Nun, da der Wirbel ja immer über einem Fleck stehen bleibt, obwohl sich die Erde dreht, nehme ich an, dass er vom Magnetfeld der Erde festgehalten wird. Deshalb kann er auch nicht mitten im All erscheinen sondern nur in einem bestimmten Umkreis auf der Erde.
Trotzdem ist die Erklärung dafür, dass hier das selbe passiert wie achtzehn Jahre vorher in der Heimatwelt der Sliders ziemlich fadenscheinig.
Aber die Folge ist klasse.
Trotzdem ist die Erklärung dafür, dass hier das selbe passiert wie achtzehn Jahre vorher in der Heimatwelt der Sliders ziemlich fadenscheinig.
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Re: [27] Der Schutzengel/The Guardian
Sehr sehr sehr gute Folge!
5 von 5 Punkten!
Der Professor spricht von Zeitdilation ooO <:[]
Mit einem Ende mit Gänsehautfeeling.
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Re: [27] Der Schutzengel/The Guardian
Sehr stark ist ja schon mal der Anfang, der verspricht, dass es sich wohl um eine sehr emotionale Episode dreht - und das Versprechen wird definitiv gehalten!
Auch wenn man vorab erwähnen sollte, dass in "Der Schutzengel" das Erforschen der neuen Welt weitgehend außen vor bleibt, muss ich sagen, dass ich diese Folge durchaus zu meinen Favoriten zählen kann. Als positiv empfinde ich schon, dass man es ausnahmsweise mal nicht mit einer Welt zu tun hat, bei der man das Gefühl hat, dass die Macher unbedingt ein bestimmtes Thema oder auf "Teufel komm raus" eine außergewöhnliche Dimension ins Drehbuch pressen wollten. Die Welt ist, in der die Truppe landet, ähnelt der sehr stark der Heimat der Sliders - ist also einfach nur "normal", ohne dass sich weitreichende soziale Veränderungen ergeben haben.
Im Prinzip hat man es hier mit einer Zeitreisen-Episode zu tun, was allein schon ein guter Grund dafür sein sollte, nicht unbedingt auf Logiklöcher zu achten. ;] Dass man diesem Thema nie in Gänze gerecht werden kann, sollte mittlerweile jedem Sci-Fi-Fan bekannt sein. Man sollte sich bei dieser Sliders-Folge vielmehr auf die Story an sich konzentrieren und diese einfach auf sich einwirken lassen - denn die ist wirklich gekonnt in Szene gesetzt!
Der Fokus liegt definitiv auf Quinns Charakter, und was ich den Drehbuchautoren auf jeden Fall lobend attestieren kann, ist, wie sie gekonnt Parallelen zu Quinns Vergangenheit (respektive zum Tod seines Vaters) und seinen Verlustängsten gegenüber dem Professor im Skript untergebracht haben. Dass der Plot auch nicht zwanghaft versucht, mit einem donnernden Action-Spektakel zu punkten, sondern auch einiges an ruhigen Momenten zu bieten hat, macht für mich ebenso den großen Reiz dieser Episode aus.
Müsste ich jetzt einen Film nennen, der ein ähnliches Thema befasst, dann würde mir zuerst "The Kid" mit Bruce Willis in den Sinn kommen. Wer den Streifen schon gesehen hat, wird die Parallelen sicherlich erkennen.
Mein Fazit ist und bleibt, dass diese Folge auf jeden Fall zu den Höhepunkten der Serie gehört, weil sie mit einer wirklich berührenden Story und einer tollen Charakterzeichnung zu gefallen weiß.
Auch wenn man vorab erwähnen sollte, dass in "Der Schutzengel" das Erforschen der neuen Welt weitgehend außen vor bleibt, muss ich sagen, dass ich diese Folge durchaus zu meinen Favoriten zählen kann. Als positiv empfinde ich schon, dass man es ausnahmsweise mal nicht mit einer Welt zu tun hat, bei der man das Gefühl hat, dass die Macher unbedingt ein bestimmtes Thema oder auf "Teufel komm raus" eine außergewöhnliche Dimension ins Drehbuch pressen wollten. Die Welt ist, in der die Truppe landet, ähnelt der sehr stark der Heimat der Sliders - ist also einfach nur "normal", ohne dass sich weitreichende soziale Veränderungen ergeben haben.
Im Prinzip hat man es hier mit einer Zeitreisen-Episode zu tun, was allein schon ein guter Grund dafür sein sollte, nicht unbedingt auf Logiklöcher zu achten. ;] Dass man diesem Thema nie in Gänze gerecht werden kann, sollte mittlerweile jedem Sci-Fi-Fan bekannt sein. Man sollte sich bei dieser Sliders-Folge vielmehr auf die Story an sich konzentrieren und diese einfach auf sich einwirken lassen - denn die ist wirklich gekonnt in Szene gesetzt!
Der Fokus liegt definitiv auf Quinns Charakter, und was ich den Drehbuchautoren auf jeden Fall lobend attestieren kann, ist, wie sie gekonnt Parallelen zu Quinns Vergangenheit (respektive zum Tod seines Vaters) und seinen Verlustängsten gegenüber dem Professor im Skript untergebracht haben. Dass der Plot auch nicht zwanghaft versucht, mit einem donnernden Action-Spektakel zu punkten, sondern auch einiges an ruhigen Momenten zu bieten hat, macht für mich ebenso den großen Reiz dieser Episode aus.
Müsste ich jetzt einen Film nennen, der ein ähnliches Thema befasst, dann würde mir zuerst "The Kid" mit Bruce Willis in den Sinn kommen. Wer den Streifen schon gesehen hat, wird die Parallelen sicherlich erkennen.
Mein Fazit ist und bleibt, dass diese Folge auf jeden Fall zu den Höhepunkten der Serie gehört, weil sie mit einer wirklich berührenden Story und einer tollen Charakterzeichnung zu gefallen weiß.
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Mir gefiel diese Folge ebenfalls sehr gut. Das mal das Thema Schule und vor allem ein heutzutage aktuelles Thema, nämlich Mobbing in der Schule aufgegriffen wird, finde ich auch nicht schlecht von den Machern. Man hätte vielleicht noch erwähnen können warum es die Mobber auf Quinn abgesehen hatten. War es seine Intelligenz bzw. Andersartigkeit? Manchmal glaubt man auch wirklich Quinn hätte etwas autistisches an sich egal ob jetzt bei dieser Folge oder wo er schon erwachsen ist. Vielleicht baue ich das in meine Fanfiction "Eine Milliarde Erden" ein. Gute Idee. 
Ich frage mich halt nur warum nicht die Mutter dagegen vorgegangen ist und er einfach die Schule gewechselt hat. Doch schlussendlich besiegte Quinn die Mobber nur bei dieser Vergangenheitswelt war es friedlicher.
Was mir auffiel: Lustigerweise wurde das Wort Mobbing nie erwähnt. In der ganzen Folge nicht. xD
Ich frage mich halt nur warum nicht die Mutter dagegen vorgegangen ist und er einfach die Schule gewechselt hat. Doch schlussendlich besiegte Quinn die Mobber nur bei dieser Vergangenheitswelt war es friedlicher.
Was mir auffiel: Lustigerweise wurde das Wort Mobbing nie erwähnt. In der ganzen Folge nicht. xD
