[39 / 40 | 3x16 / 3x17] Exodus / The Exodus

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Ryan
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[39 / 40 | 3x16 / 3x17] Exodus / The Exodus

Beitrag von Ryan »

gestern begann Exodus. nur noch 2 folgen mit dem professor! :( *heul*

mir ist gestern aufgefallen, dass der professor in exodus gar keine großen auftritte mehr hat. bis auf seinen tod...
lag wohl an maggie.
und die sache mit quinns mutter war echt spannend gemacht! genial!
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Alexslider
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Beitrag von Alexslider »

So ist mir das noch garnich aufgefallen das er nur wenige Szenen hat. Hmmm ich fand die szenen alle gut wo sie die welten erkundet haben. soviele welten in nur zwei folgen ;) ist was einzigartiges.

EDIT: Umfrage hinzugefügt! Und Beitrags-Titel erweitert :)
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Ryan
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Beitrag von Ryan »

Alexslider hat geschrieben:So ist mir das noch garnich aufgefallen das er nur wenige Szenen hat. Hmmm ich fand die szenen alle gut wo sie die welten erkundet haben. soviele welten in nur zwei folgen ;) ist was einzigartiges.

EDIT: Umfrage hinzugefügt! Und Beitrags-Titel erweitert :)
solch in zukunft zu jedem epithread eine umfrage hinzufügen?

ja diese riesenwelt fand ich aber nicht so gut. und die maggiewelt, naja da hat man nicht viel mitbekommen.
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Beitrag von Alexslider »

Nenee brauchst keine Umfrage hinzufügen. Das mach ich schon. Ist mein Job ;)
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Ryan
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Beitrag von Ryan »

das kann ich doch auch machen, wenn ich so wie so gerade dabei bin um einem thread zu eröffnen. außerdem hast du bestimmt nicht gerade viel zeit oder?
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Beitrag von Alexslider »

Wieso sollte ich keine Zeit haben ;)
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Tasman
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Beitrag von Tasman »

Hallo,

ich wusste zwar, dass unser Prof sterben sollte, aber ich wusste nicht in welcher Folge.
Es war schon ein Schock zu sehen, wie sinnlos er starb. :cry: Bis dahin war ich davon ausgegangen, er würde an seiner Krankheit sterben, da das in mehreren vorhergehenden Folgen herausgearbeitet wurde.

In jeder Serie hat man das Problem, Hauptcharaktere auszutauschen. Zwar kenne ich nicht den weiteren Ablauf der Serie (ich versuche auch hier im Forum nicht allzuviel über zukünftige Ereignisse in Erfahrung zu bringen), aber ich fand den Prof als wertvolles Mitglied im Team.

Auf jeden Fall werde ich den (neuen) Sliders erstmal treu bleiben und weiter sehen. 8)
Ryan
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Beitrag von Ryan »

das gestern war wirklich schrecklich. seltsamer weise sind bei mir tränen geflossen, was das erste mal nicht der fall war. wahrscheinlich weil mir klar wurde, dass DAS sliders-team nun futsch ist. für immer! der tot und der streit waren daran schuld. und das letzte bild mit allen slidern, war so, so..... geile regie!
man hätte den tot zum ende bringen sollen, den rest der folge konnte ich mich gar nicht mehr konzentrieren. :cry:
Capn
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Beitrag von Capn »

Das Konzept hinter der Folge ist so unsinnig ... das Maggie und Quinn Welten erkunden müssen, so ein Quatsch. Theoretisch wäre jede Welt in der die Sliders bisher gelandet sind, für die Exilanten gut genug, aber ausgerechnet in DIESER Folge müssen die Sliders natürlich auf so sonderbaren Welten wie der Riesen-Welt landen ... tz.

- Das Ableben von Arturo ist tragisch genug, leider (IMHO) etwas zu wenig emotional geraten.

- Also diesen Ausflug auf die Golfball-Welt hätte man sich auch sparen können. Wenn man sich einen Effekt nicht leisten kann, dann soll man ihn halt lassen. Das sah einfach nur billig aus, und wurde nur noch von dem zähnefletschenden Hasen überboten ... omg, wie schlecht.

- Maggie issn Ar*chloch (sorry!). Ich kann diese Figur absolut nicht leiden. Diese Liebelei zwischen Quinn und Maggie ist dazu noch dermassen an den Haaren herbei gezogen ... urghs. Speziell durch die Tatsache das Quinn unverhohlen mit Maggie flirtet (welche natürlich munter darauf eingeht), obwohl sie bereits in festen Händen ist, versaut die Figur total. Maggie ist kein guter Ersatz für den Professor – im Gegenteil. So wird einem der Verlust von Arturo erst richtig bewusst ...

- Jerry O’Connell spielt selten gelangweilt in diesem Zweiteiler ... woran lags?

+ Natürlich muss man zugute halten, dass in dieser Folge wirklich mal was passiert. Action gibt es mehr als genug, mit Rickman wird ein passabler (wenn auch übertriebener) Bösewicht eingeführt und einer der Hauptdarsteller stirbt einen tragischen Tod. :(

Ich bin so hin und hergerissen. Ich geb mal 4 von 5 Timern.
"Mit welcher Rute pflegen sie zu Angeln?" - "Sie mit gar keiner!"
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hatuks
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Re: [39/40] Exodus, Teile 1 & 2/The Exodus, Part 1 & 2

Beitrag von hatuks »

Habe die Folgen heute gesehen, eben die zweite beendet (zum ersten Mal gesehen). Arturos Tod fand ich trotz mentaler Vorbereitung schwer erträglich. Oder besser das, was vor dem Tod kam: Das mit dem ausgesaugten Gehirn ist ja grauenhaft! Das war in dieser Form wirklich nicht nötig. Und das ausgerechnet dem Professor! Ich finde, sowas hätten sie nur tun dürfen, wenn es - wie bei der tödlichen Krankheit - nochmal eine Rettung gegeben hätte. Aber so! Da wäre ja ein Krebstod würdevoller gewesen (auf etwas Derartiges wäre die Sache mit der Krankheit doch hinausgelaufen, wenn sie es durchgezogen hätten).

Ich weiß, es nutzt nichts, über verschüttete Milch zu klagen, und nach allen Hintergrundinfos, die ich gelesen habe, ist es kein Wunder, aber man hätte doch wenigstens ein bißchen Rücksicht auf die Zuschauer nehmen können, insbesondere auf Arturo-Fans:
1) Es ist absolut nicht einzusehen, warum sie sich nicht wenigstens bis zum Ende der 3. Staffel alle hätten zusammenreißen können. Dann wäre es wenigstens ein runder Abschluß gewesen.
2) Mir ist auch nicht klar, warum Arturo unbedingt sterben mußte. Nur damit es endgültig wird? Er hätte auf einer halbwegs netten Welt einen Slide verpassen oder doch schließlich entscheiden können, auf einer Welt zu bleiben, die ihm mehr zu bieten hat als die alte. Er ist ja schließlich der einzige, der auf der alten Welt keine Angehörigen hat; da wäre er DER Kandidat gewesen, um sich irgendwo anders häuslich einzurichten.
3) Wenn schon Tod, dann hätte man es wirklich angemessener gestalten können. Ok, es ist eine Art Heldentod, den er stirbt, ein Opfer für Quinn, den er gewissermaßen als Sohn adoptiert hat. Aber wie jeder gute Vater hätte er das höchstwahrscheinlich auch getan, ohne vorher zum hoffnungslos Debilen gemacht zu werden.
Es war schließlich sorgfältig vorbereitet, daß sich irgendwann einer für einen der anderen opfern würde; es war sogar angekündigt, daß sich einer für Quinn opfern würde (in der Dinosaurierfolge sprechen Wade und der Professor die Bereitschaft dazu aus), und schließlich hatten sie auch noch angedeutet, daß sich der Professor für Quinn opfern würde (auf der ägyptischen Welt denken sie, Quinn wäre tot, und der Professor sagt, es wäre besser gewesen, er wäre an Quinns Stelle gestorben). Also bitte: Man hätte das besser, würdiger und auch ergreifender gestalten können.

Ich weiß: Das Thema ist alt und hundertmal durchgenudelt, aber das mußte jetzt raus. Bin ein bißchen durch den Wind und nur froh, daß es noch eine Folge gibt, in der Arturo nochmal vorkommt. Und dann geh ich zurück zum Anfang und versuche das Ende zu verdrängen (oder umzuschreiben :) )...
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